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Kay Dramert Pressebereich
Pressebereich

Pressemitteilung vom 27. September 2009

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In der SPD Parteibasis formiert sich Widerstand gegen Steinmeier und Müntefering

Kay Dramert, Ortsvereinsvorsitzender der SPD in Frankenberg, Hainichen und Striegistal, fordert von der Berliner Parteispitze Konsequenzen. "Thomas Jurk hat in Sachsen Konsequenzen gezogen, obwohl der Stimmenanteil der SPD etwas gestiegen ist. Nun müssen auch Steinmeier und Müntefering den Weg für einen Neuanfang frei machen." fordert der 26jährige Sozialdemokrat. Nach dieser historischen Niederlage sei eine Erneuerung der Partei notwendig, die nicht mit den Köpfen der Niederlage zu machen sei. "Die Parteibasis der SPD ist bereits weiter als es die Spitze in Berlin ist. Ich fordere Steinmeier auf, auf den Fraktionsvorsitz und damit die Oppositionsführerschaft zu verzichten. Aber auch Franz Müntefering muss den Parteivorsitz abgeben!"

Damit fordert Dramert als einer der ersten Sozialdemokraten personelle Konsequenzen. "Ich werde hier in der Region die SPD nicht vertreten können, wenn wir den Neuaufbau der Partei selbst verhindern. Nach 11 Jahren Regierungsbeteiligung und der anschließenden Wahlniederlage müssen wir neue Wege gehen und in die längst überfällige Parteierneuerung gehen." Sollte die Bundes-SPD den Weg in die Erneuerung nicht gehen, werde er selbst Konsequenzen für sein Engagement in der SPD in Betracht ziehen, so Dramert abschließend.

Im November 2009 wird die SPD einen ordentlichen Bundesparteitag in Dresden abhalten, wo die kompletten Neuwahlen zum Bundesvorstand anstehen. Bisher hat Parteichef Müntefering seine erneute Kandidatur angekündigt.

 

Pressemitteilung vom 24.07.2009

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Feuerwehrrente für sächsische Kameraden!

Beispielhaftes Engagement muss besser gewürdigt werden

„Die Einführung einer Feuerwehrrente in Sachsen ist längst überfällig. Tagtäglich riskieren die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren ihre Gesundheit und häufig ihr Leben, um ihren Mitmenschen zu helfen. Die ideelle Unterstützung der Feuerwehrleute muss nun auch finanziell unterfüttert werden“, fordert Dramert, der Mitglied des Hainichener Stadtrates ist.

Daher freue er sich, dass die SPD Landtagsfraktion dazu einen Gesetzesentwurf erarbeitet hat, der eine paritätische Finanzierung einer sächsischen Feuerwehrrente vorsieht. Demnach sollen sich Freistaat und Kommunen die Finanzierung der Zusatzrenten teilen. Ähnlich wird es auch in Thüringen gehandhabt, wo die Feuerwehrrente schon eingeführt wurde.

„Es ist wichtig, Männer und Frauen dazu zu motivieren, sich für den Dienst am Nächsten zu verpflichten. Schon heute gibt es in ländlichen Regionen Personalmangel.“ so Dramert.

Als Mitglied im Stadtrat Hainichen steht Dramert in regem Kontakt mit der lokalen Feuerwehr. Erst im Zuge des Konjunkturpakets II setze sich Dramert dafür ein, dass ein Großteil der Summe für den Kauf eines Tanklöschfahrzeugs und eines Gerätehauses genutzt wird.

Dramert erklärt abschließend: „Wir alle schätzen das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrleute sehr. In oft stundenlangen, ungeplanten Einsätzen setzen diese sich ein, damit uns in der Not geholfen wird. Die SPD wird mit den Betroffenen die noch ausstehenden Fragen klären und die Einführung der Feuerwehrrente weiter vorantreiben.“

 

Pressemitteilung vom 18.06.2009

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Neue Auflage für eine der ungewöhnlichsten Stadtratsfraktionen Sachsens

Auch in der neuen Legislaturperiode wird es in Hainichen eine gemeinsame Stadtratsfraktion aus SPD, Freien Wählern und Die Linke geben. In der ersten gemeinsamen Sitzung der künftigen Stadträte am 16.06. im Hainichener Ortsteil Bockendorf wurde die Weiterführung der gemeinsamen Stadtratsfraktion beschlossen. Zu ihrem Vorsitzenden wählten die künftig zehn Abgeordneten erneut einstimmig den Sozialdemokraten Kay Dramert. Der 25jährige sitzt bereits seit 2004 im Stadtrat und ist seit Dezember 2004 Vorsitzender der Mehrheitsfraktion. Dramert ist Geschäftsführer der SPD Kreistagsfraktion und studiert Politikwissenschaft. Am 30. August bewirbt er sich um das Direktmandat für den Sächsischen Landtag im Wahlkreis Mittweida I.

Mit ebenfalls einstimmigen Ergebnis wurde Thomas Kühn als stellvertretender Vorsitzender bestätigt.

„Zwar um einen Sitz verkleinert aber noch immer mit einer klaren Mehrheit ausgestattet werden wir die angefangenen Projekte in Hainichen weiterführen. Das Wählervotum vom 07. Juni bestärkt uns darin. Über die Entscheidung der Fraktion, dass ich auch weiterhin Vorsitzender sein darf freue ich mich sehr.“, zeigt sich Dramert zufrieden.

In der gemeinsamen Stadtratsfraktion schließen sich fünf Abgeordnete der SPD, drei der Freien Wähler und zwei der Partei Die Linke zusammen. Dabei spielen, wie außerhalb Hainichens oft vermutet, ideologische Grabenkämpfe keine Rolle. Die gemeinsame Arbeit hat sich seit Jahren eingespielt. „Bei uns geht es um Sachentscheidungen. Wir sind alles vernünftige Menschen. In der auslaufenden Legislaturperiode haben wir uns immer vom Gedanken leiten lassen, das Beste für Hainichen und die Bürgerinnen und Bürger zu machen. Dazu brauchen wir auch keinen Fraktionszwang, meist werden wir uns schnell einig.“ so der alte und neue Fraktionsvorsitzende über die Arbeit der Fraktion.

 

Pressemitteilung vom 16.04.2009

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SPD nominiert für Stadtratswahl in Frankenberg 8 Kandidatinnen und Kandidaten

Frankenbergs Sozialdemokraten starten mit Joachim Münzner als Spitzenkandidaten in die Stadtratswahl am 07. Juni. Der 58 jährige Münzner ist schon seit einigen Jahrzehnten in der Kommunalpolitik tätig. Bis 2002 war er parteiloser Vertreter der CDU im Frankenberger Stadtrat, bis er zur Fraktion der SPD wechselte.

Münzner wird unterstützt von Annemarie Jach auf Platz 2, die selbstständig einen eigenen Laden betreibt. Ernst Kühnert, der für einige Jahre Ortsvorsteher von Sachsenburg und Irbersdorf war, tritt ebenso als Kandidat für den Stadtrat an. Tamás Vati (20) und Tony Hulke (21) sind die jüngsten Kandidaten. Die weiteren Kandidatinnen und Kandidaten sind Thomas Resch, Wolfgang Schleicher und Ingrid Schönberg.

Joachim Münzner tritt ebenfalls für den Ortschaftsrat in Altenhain an. Harald Storll, Ernst Kühnert und Sonja Bremer kandidieren für den Ortschaftsrat Sachsenburg / Irbersdorf.


Kay Dramert, Vorsitzender des SPD Ortsvereins Frankenberg-Hainichen-Striegistal freut sich, dass auch parteilose Kandidatinnen und Kandidaten den Weg zur SPD gefunden haben. Dies zeige, so Dramert, dass die SPD in Frankenberg gute Arbeit für die Bürgerinnen und Bürge leiste. „Am Wahltag wird unser jüngster Kandidat 20 sein, die älteste 73. Unsere Kandidaten vertreten alle Altersklassen, alle stehen fest im Leben. Das ist ein gutes Angebot für die Frankenberger.“ so der Ortsvereinschef.

 

 

Pressemitteilung vom 15.04.2009

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Sozialdemokraten in Hainichen haben StadtratskandidatInnen gekürt

Auf ihrer Mitgliederversammlung am Dienstag Abend haben die Sozialdemokraten ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtratswahlen in Hainichen benannt. Mit insgesamt 16 Männern und Frauen schickt die SPD damit bisher die meisten Kandidaten in Hainichen ins Rennen.

Die Liste wird vom bisherigen Fraktionsvorsitzenden der gemeinsamen Fraktion aus SPD, Freien Wählern und Die Linke, Kay Dramert, angeführt. Der 25jährige Bockendorfer ist bereits seit 2004 Mitglied des Stadtrats und wurde bereits wenige Monate nach seiner Wahl zum Fraktionsvorsitzenden gewählt, als sein Vorgänger Dieter Greysinger ins höchste Amt der Stadt wechselte. Dramert ist seit November letzten Jahres als Geschäftsführer der SPD Kreistagsfraktion angestellt, studiert aber auch Politikwissenschaft an der TU Chemnitz. Den Vorsitz der Hainichener SPD hat der Bockendorfer ebenfalls seit 2004 inne. Seit der Fusion mit der Frankenberger SPD im Januar diesen Jahres ist Dramert Vorsitzender des gemeinsamen SPD Ortsvereins. „Ich freue mich, dass wir den Wählern in Hainichen mit unseren 16 Kandidatinnen und Kandidaten ein breites Angebot machen können. Wir haben Vereinsvorstände, Selbstständige, Auszubildende, Feuerwehrmitglieder, Studenten, Lehrer, Arbeiter und Angestellte unter den Kandidaten. Alle unsere Kandidaten stehen mit beiden Beinen fest im Leben.“ so Dramert. Unter den 16 Kandidaten finden sich auch 5 bisherige Stadträte. Neben Dramert haben sich auch Thomas Kühn, Jan Held, Andreas Bamberg und Cornelia Schade für eine erneute Kandidatur entschieden. „Wir bedauern sehr, dass Steffen Kiesel und Maria Glöckner aus persönlichen Gründen nicht mehr kandidieren. Bei beiden bedanken wir uns sehr herzlich für die gute Arbeit im Stadtrat.“ bewertet Kay Dramert den Verzicht der beiden.

Das Ziel der SPD sei klar. „In der kommenden Legislaturperiode stehen einige Aufgaben an, die wir gemeinsam mit dem Bürgermeister angehen wollen. Es ist wichtig, dass Dieter Greysinger eine starke Fraktion hinter sich hat, auf die er sich verlassen kann, um die notwendigen Dinge wirklich durchführen zu können.“ Dabei sei eine der Hauptaufgaben die Umsetzung des zentralen Schulstandorts. Aber auch die Fertigstellung des Striegistalradwegs soll gesichert werden. „An der Belebung der Innenstadt ist allen Kandidaten gelegen. Mit dem Schulstandort in der Innenstadt und den hoffentlich positiven Entwicklungen beim „Goldenen Löwen“ haben wir einen guten Anfang. So muss es weitergehen.“ Es sei wichtig, so Dramert weiter, die gut gestalteten Schaufenster am Markt auch mit tatsächlichen Geschäften und Leben zu füllen.

„Ich denke es ist wichtig, die Lebensqualität in Hainichen und den Ortsteilen weiter zu stärken.“ Dabei sei es wichtig, Arbeitsplätze zu halten und neue anzusiedeln. „Wir werden alles dafür tun, was man als Kommunalpolitiker dafür tun kann.“


Die Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat Hainichen:

1 Kay Dramert

2 Ute Meischatz-Degen

3 Thomas Kühn

4 Jan Held

5 Sabine Pfennigwerth

6 Andreas Bamberg

7 Sven Sobotka

8 Falko Ludwig

9 Cornelia Schade

10 Thomas Schonst

11 Dennise Lautenschläger

12 Ferry Sobotka

13 Steve Rockoff

14 Donald Kramert

15 Sebastian Obendorf

16 Ralf-Dieter Werl


Für den Ortschaftsrat Gersdorf kandidiert Steve Rockoff.

Für den Ortschaftsrat Schlegel kandidieren Ferry Sobotka und Sven Sobotka.

 


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