|Kommunen, Ehrenamt und Feuerwehren stärken!|
 Starke Kommunen müssen in der Lage sein, nicht nur ihre Pflichtaufgaben zu erfüllen, sondern müssen auch auf der freiwilligen Seite die Möglichkeit haben, Projekte durchzuführen. Nur so kann die kommunale Selbstverwaltung mit Leben erfüllt werden. Dies bedeutet, die Finanzen der Städte müssen solide sein. Hier ist auch der Freistaat in der Pflicht, die Kommunen zu stärken.
Die Arbeit von ehrenamtlich tätigen Personen muss noch mehr gewürdigt werden. Deswegen muss es einen Ehrenamtspass geben, mit dem ehrenamtlich Tätige besondere Vergünstigungen erhalten. Besondere Würdigung verdienen diejenigen, die ihre Gesundheit und zum Teil ihr Leben riskieren, um Mitmenschen in Not zu helfen. Kameradinnen und Kameraden der freiwilligen Feuerwehren müssen für ihren Einsatz mit einer Zusatzrente bedacht werden. Dies kann nur ein kleines "Dankeschön" für eine jahrelange Arbeit sein. Die Männer und Frauen bei der Feuerwehr haben unser aller Dank verdient!
|Gute Bildung für alle - ein Leben lang|
 Meine Forderung lautet: von der Krippe bis zur Hochschule muss Bildung kostenfrei sein. Es darf keine Studiengebühren geben. Aber auch die Gebühren für Kinderkrippe und -garten müssen fallen. Die Abhängigkeit vom Geldbeutel der Eltern muss beendet werden. Jedes Kind muss die Möglichkeit bekommen, eine gute (Aus-)Bildung zu erhalten.Â
Gute Bildung heißt aber auch, dass die Kinder nicht mehr schon nach der vierten Klasse getrennt werden. Denn welche Fähigkeiten und Begabungen ein Kind hat, ist nach der vierten Klasse noch längst nicht klar. Viele Kinder erleben in späteren Jahren einen Leistungsschub. Das gegliederte Schulsystem wie in Deutschland ist ein Auslaufmodell. Schulvergleichsstudien wie PISA und ähnliche haben gezeigt, dass unser System schon längst nicht mehr zeitgemäß ist. Gemeinschaftsschulen, in denen Schülerinnen und Schüler länger gemeinsam lernen sorgen dafür, dass sich die Schüler gegenseitig unterstützen. Längeres gemeinsames Lernen statt Ausgrenzung. Was in anderen europäischen Ländern funktioniert, was in der DDR gut war kann auch bei uns nicht schlecht sein.
|Für ein tolerantes und weltoffenes Sachsen|
 Hass, Gewalt und Rechtsextremismus haben bei uns nichts zu suchen. Niemand darf aufgrund der Hautfarbe, Religion, des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung diskriminiert und angefeindet werden. Programme wie das "Weltoffenes Sachsen" gibt es nur mit der SPD. Der Kampf gegen Nazis geht uns alle an.



Anpacken. Zukunft gestalten.
